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die alte Katze

Inhalt zuletzt aktualisiert am: 29.11.2014

Im Alter können vermehrt Schilddrüsenfunktionsstörungen, Diabetes, Krebs, Hör- oder Sehstörungen und Gelenkprobleme auftreten. Besonders bei alten Katzen lohnt es sich also, lieber einmal mehr zum Arzt zu gehen als zu lang abzuwarten. Auch die Umgebung der Katze sollte ihrem Alter und ihren Gebrechen entsprechend eingerichtet sein. So dienen Hocker oder Leitern als Aufstiegshilfe zu den bevorzugten Plätzen.

Sheralie im Alter

Perserkatze Sheralie im stolzen Alter von 16 Jahren

Je nach Erkrankung kann es erforderlich sein, regelmäßig Medikamente zu geben und die Organ- und Blutwerte im Blick zu behalten. Auch das Gewicht sollte regelmäßig kontrolliert werden, um starke Schwankungen sofort zu bemerken. Manche alte Katze bevorzugt ihr Kissen oder ihr Futter angewärmt und ist Veränderungen gegenüber nicht mehr ganz so tolerant eingestellt. Man sollte sich klar machen, dass auch die Katze, wenn sie älter wird typische Alterserscheinungen zeigt. Inkontinenz, Schlaganfälle, Herzinfarkte oder gar Demenz gibt es auch bei Katzen!

Besonders bei Krankheit und Gebrechen ist es wichtig, der alten Katze ihre verbleibenden Jahre so angenehm wie möglich zu gestalten, was auch bedeuten mag, dass man ungewöhnliche Kompromisse eingehen muss und sich die Gewohnheiten der Katze ändern können. Nicht jede Katze wird im Alter krank oder besonders anfällig, jedoch sollte man damit rechnen.

Eine wesentliche Erleichterung im "Seniorhaushalt" kann es auch sein, die bereits vorhandenen Katzentoiletten gegen flache Schalen auszutauschen. Katzen mit Gelenkproblemen können diese leichter erreichen. Viele ältere Katzen können im Alter ihren Harndrang nicht mehr so gut halten wie jüngere Katzen, deshalb empfiehlt es sich -wenn nicht schon geschehen- mehrere Toiletten, stategisch gut verteilt, im eigenen Zuhause aufzustellen.

Auch die Fellpflege fällt Seniorenkatzen in der Regel nicht mehr ganz so leicht: entweder wird sie schlichtweg vernachlässigt oder ist aufgrund von Gelenkproblemen und -schmerzen nicht mehr möglich. Damit sich die Katze trotzdem weiterhin wohlfühlt, nicht verfilzt oder gar Hautprobleme auftreten, ist es wichtig, die Katze dabei zu unterstützen. Regelmäßiges Bürsten und das Abreiben mit einem leicht feuchten Waschlappen sorgen für Wohlbefinden.

(Alters)Demenz bei Katzen

Altersdemenz zeigt bei Katzen unterschiedliche Ausprägungen und Symptome. In der Regel sind Katzen ab dem 15. Lebensjahr betroffen. Häufige Anzeichen für Demenz sind Verwirrtheit, Orientierungslosigkeit und Vergesslichkeit. Katzen mit Demenz schreien häufig nachts, aber auch tagsüber. Demente Katzen zeigen meist eine recht auffällige Verhaltensänderung, können ängstlich und scheu werden.

Betroffene Katzen kommen mit Veränderungen nur schwer klar, sie brauchen feste Routinen und Rituale, um sich wohl zu fühlen. Die meisten dementen Katzen werden anhänglich und schnell ängstlich, wenn ihre Bezugsperson nicht in der Nähe ist. Das Kurzzeitgedächtnis dementer Katzen ist gestört, weshalb sie oft ziellos umherwandern und ihr Orientierungssinn gestört ist.

Auch Unsauberkeit kann mit Demenz einhergehen, betroffene Katzen vergessen einfach, wo die Katzentoilette steht oder, dass sie "mal müssen". Nicht selten ist ebenfalls das Beschmutzen des eigenen Liegeplatzes, die Katze bleibt einfach in ihren Hinterlassenschaften liegen und scheint es nicht einmal zu bemerken. Ruhelosigkeit ist ein weiteres Symptom der Demenz bei Katzen. Katzen mit Demenz haben häufig große Probleme im Zusammenleben mit anderen Katzen, das Sozialgefüge ist verändert. So können auch Mobbing und Unverträglichkeiten untereinander auftreten.

Demenz ist nicht behandelbar, ihr Verlauf kann allerdings durch homöopatische oder schulmedizinische Präparate etwas gebremst werden. Wichtg bei Verdacht auf Demenz bei der eigenen Katze ist eine gründliche und umfassende tierärztliche Untersuchung und Betreuung. Oft können Anzeichen einer Demenz von anderen (organischen) Kranheiten herrühren und sollten zu allererst behandelt und abgestellt werden. Zudem wird die Altersdemenz bei Katzen oft auch durch andere körperliche Krankheiten begleitet.

Inkontinenz bei alten Katzen

Alte Katzen können inkontinent werden. Sie können ihren Harndrag nicht mehr halten oder aufgrund von Gelenkproblemen die Katzentoilette nicht mehr entsprechend nutzen. Auch Vergesslichkeit führt dazu, dass alte Katzen nicht mehr gewohnt ihre Toiletten nutzen.

Wichtig ist, die Katze nicht zu schimpfen, sondern auf ihre veränderten Fähigkeiten einzugehen: Leichter zugängliche und stategisch günstig aufgestellte Toiletten helfen, Missgeschicke und Pfützen weitestgehend zu reduzieren. Oft hilft es auch, die Anzahl der zur Verfügung stehenden Toiletten zu erhöhen.

In manchem Fall kann die Verwendung von speziellen Katzenwindeln helfen, mit der Inkontinenz umzugehen. Besonders nachts ist es hilfreich, die Katze derart zu unterstützen. Im Schlaf kann die alte Katze oft den Harndrang nicht mehr wie gewohnt kontrollieren, so sind "Unfälle" häufiger. Die langfristige und durchgehende Verwendung von Windeln ist allerdings teuer und kann zu Hautproblemen und Entzündungen führen, weswegen hier nur zum nächtlichen Gebrauch geraten wird.

In manchen Fällen reicht es auch aus, der Katze nachts nur in leichter zu reinigende Räume Zugang zu gewähren. Als Windeln für Katzen gibt es entweder speziell für diesen Verwendungszweck hergestellte Artikel oder man behilft sich mit angepassten Frühchen- bzw. Säuglingswindeln für den menschlichen Bedarf. Als Alternative zu Windeln können Inkontinenzunterlagen aus dem Pflegebereich verwendet werden, um wichtige Plätze (beispielsweise Bett oder Sofa) zu schonen.

Um auszuschließen, dass die Unsauberkeit durch organisch bedingte Krankheiten begründet ist, sollte man auch bei einer alten Katze Blut- und Urinwerte prüfen lassen, denn nicht jede alte Katze, die unsauber wird, ist inkontinent. Mehr dazu im Bereich Problemlösungen - Unsauberkeit.

Blind- und Taubheit bei alten Katzen

Mit zunehmendem Alter können Katzen blind, schwerhörig oder gar gänzlich taub werden. In der Regel ist dies ein schleichender Prozess und erste Anzeichen dafür werden oft übersehen. Nur sehr selten treten Blind- oder Taubheit plötzlich auf und sind in der Regel Symptom einer körperlichen Krankheit (z.B. Diabetes, hoher Blutdruck).

Blinde Katzen kommen mit dem Verlust der Sehkraft in den meisten Fällen gut zurecht, solange der Hörsinn noch ausgeprägt ist. Sie orientieren sich dann mithilfe ihrer Tasthaare und ihres Gehörs. Oft ist Blindheit ein Begleitsymptom von Diabetes-, Bluthochdruck- oder anderen Erkrankungen. Behandelbar ist Blindheit bei Katzen nicht, das Schwinden der Sehkraft als Begleitsymptom anderer Krankheiten kann allerdings meist bei medikamentöser Einstellung verlangsamt werden.

Schwerhörigkeit oder Taubheit allein ist für die meisten Katzen ebenfalls recht gut zu verkraften. Treten Taub- und Blindheit allerdings gemeinsam auf, kann es sein, dass die Katze zunehmend ängstlicher und orientierungsloser wird. Es ist nicht selten, dass blinde und/oder taube Katzen dazu übergehen, sehr laut zu miauen, besonders in der Nacht. Beruhigendes Zureden, Streicheln und Zuwendung können der Katze Sicherheit geben, ihr zeigen, dass sie nicht allein ist und dass sich "ihr" Mensch in greifbarer Nähe aufhält.

Woran erkenne ich, dass meine Katze blind- oder taub ist?

Ob die Katze schwerhörig oder taub ist, kann man mit einfachem Rascheln neben dem Ohr der Katze herausfinden. Wichtig dabei ist, dass man selbst bzw. die Hände, die den raschelnden Gegenstand halten, für dich Katze nicht zu sehen ist. Man kann sich ihr beispielsweise von hinten nähern oder den Test durchführen, während sie die Augen geschlossen hat.

Möchte man herausfinden, ob die Sehkraft der Katze noch erhalten ist, sollte man ihre Reaktionen auf Bewegungen beobachten. Reagiert sie gar nicht auf Bewegungen innerhalb ihres Sehfelds, kann man davon ausgehen, dass die Katze erblindet ist. Reagiert sie nur auf weit ausholende Bewegungen, kann es sein, dass die Sehkraft bereits schwindet.

Gewichtsprobleme bei alten Katzen

Sowohl Gewichtsschwankungen "nach oben", als auch "nach unten" treten bei alten Katzen recht häufig auf. Zum Einen sind altersbedingte Krankheiten daran beteiligt, zum Anderen auch mangelnder Bewegungsdrang oder verringerter Appetit. Aus diesem Grund lohnt es sich, regelmäßig das Gewicht der Katze zu prüfen und die Werte zu notieren. So fällt der Vergleich leichter und extreme Schwankungen können rechtzeitig erkannt werden.

Sollte die Katze extrem an Gewicht verlieren, kann es hilfreich sein, nur noch hochwertiges Futter zu füttern und gegebenenfalls Spezialfutter und "Päppelmittel" anzubieten. Bei extremer Zunahme an Gewicht können die Futterrationen ein wenig verringert, auf hochwertige Nahrung umgestellt werden und die Katze (sofern der Gesundheitszustand dies zulässt) zu mehr Bewegung aufgefordert werden.

Mehr zu Gewichtsproblemen, Zu- und Abnehmen bei Katzen findet sich im Bereich Gewichtsprobleme bei Katzen.

auf veränderte Bedürfnisse eingehen

Manche alte Katze kann und will nicht mehr so, wie sie es in jüngeren Jahren konnte. Gelenkprobleme, Vergesslichkeit, Altersstarrsinn und schwindende Sinnesleistung machen der alten Katze das Leben schwerer. Diesen veränderten Bedürfnissen sollte der Halter Rechnung tragen. Manch alte Katze ist anhänglicher als noch vor wenigen Jahren, sie benötigt mehr Zuspruch, menschliche Zuwendung und Streicheleinheiten. Ihre Eigenheiten und Charakterzüge können sich verstärken oder verändern. Sie wird körperlich nicht mehr so fit sein, mehr Ruhe, Schlaf und Wärme brauchen.

Das Klettern und Bewegen fällt schwerer, Aufstiegshilfen auf den Kratzbaum und ihre Lieblingsplätze können ihr helfen, ihren täglichen Alltag zu meistern. Die Toiletten, Trink- und Wassernäpfe sollten leichter erreichbar sein. Unter Umständen müssen sogar einige danebengegangene "Pfützen" hingenommen werden. Es kann sein, dass die alte Katze weniger gut hört oder sieht und sie aufgrunddessen unruhiger und lauter wird als sonst. Manch alte Katze kommt mit dem Alleinsein nicht mehr zurecht und möchte am liebsten ständig nah bei "ihrem" Menschen sein.

All diese Macken und Veränderungen sind Zeichen des schleichenden Alterungsprozesses und gehören genau so zur Katzenhaltung wie glücklichere Zeiten. Das Familienmitglied Katze auch im Alter mit aller Liebe und Geduld zu begleiten ist ein Teil der Aufgabe des Katzenhalters. Alte Katzen reagieren sensibler auf Veränderungen wie Umzüge, Pensionsaufenthalte oder neue Personen. Solche Veränderungen sollten entweder ganz verschoben, zumindest aber schonend durchgeführt werden.

Fressen und Trinken erleichtern und überwachen

Lassen die Sinne und der Appetit nach, kommen vielleicht noch Unbeweglichkeit, Unwohlsein und Schmerzen dazu, kann es vorkommen, dass die Katze weniger frisst und trinkt. Um aber Organschäden und einen rapiden körperlichen Abbau der Katze zu verhindern, muss der Katzenhalter ihr das Fressen und Trinken schmackhaft machen und die Fressgewohnheiten der alten Katze überwachen.

Regelmäßiges Fressen und Trinken ist wichtig für die Gesundheit der Katze. Um ihr das Fressen zu erleichtern und angenehm zu machen, können vielerlei Hilfen angewandt werden. Die Näpfe sollten möglichst flach und gut zu erreichen sein. Eine Erhöhung unter dem Napf, beispielsweise durch spezielle Napfständer oder einfach ein untergelegtes Buch sorgen dafür, dass die Katze sich beim Fressen nicht mehr bücken muss.

Keramiknäpfe nehmen keine fremden, unangenehmen Gerüche auf und lassen sich gut reinigen. Angewärmtes Futter ist angenehmer zu verzehren und riecht verführerisch. Wird Wasser unter das Futter gemischt, kann es leichter aufgenommen und zerkaut werden. Zudem wird so der dringend benötigte Flüssigkeitsbedarf der Katze abgedeckt. Spezielle Energiepasten helfen, wenn die Katze nur sehr wenig frisst (Bezugsquellen in der Linkliste). Bierhefe, Parmesankäse und Trockenfutterbrösel über dem Futter können zusätzlich helfen, den Appetit der Katze anzuregen.

Um der Katze das Fressen zu erleichtern, können die Näpfe an leichter erreichbare Stellen platziert werden. Zur Not auch ganz bis an ihren Stammplatz. Manche alte Katze verweigert ihr gewohntes Futter und besteht stattdessen darauf, nur noch Leckerchen oder besonderes Futter zu verzehren. Um sie zum Fressen zu bewegen kann dem zumindest kurzfristig nachgegeben werden, Hauptsache, sie frisst überhaupt.

einen schönen Lebensabend ermöglichen

Die alte Katze lebt meist schon jahrelang in ihrem Zuhause, ist dementsprechend vollwertiges Familienmitglied geworden. Sie hat spezielle Bedürfnisse, Wünsche, Vorlieben und Abneigungen. Auch, wenn manches Verhalten im Alter kaum mehr nachzuvollziehen ist, sollte man der Katze ihren Lebensabend so angenehm wie möglich machen.

Dazu gehören unter anderem auch ausgedehnte Kuschelstunden, viel Zuwendung und Aufmerksamkeit durch ihren Menschen. In diesem Lebensabschnitt sollte man auch einmal "Fünfe grade sein lassen", wenn die Katze spezielle Macken entwickelt oder Wünsche äußert. So kann es ihr beispielsweise Sicherheit geben, wenn sie - trotz bisherigen Verbots - nachts im Bett der Bezugsperson schlafen darf. Es können sich ungewöhnliche Angwohnheiten entwickeln. Solange diese durch den Halter tolerierbar sind und ihnen nachgegangen werden kann, sollte man dies auch tun.

Manch alte Katze wird "sonderbar" und eigensinnig, solange sie damit niemandem schadet, sollte man ihr ihre Macken lassen und versuchen, ihr ihr Leben so angenehm wie möglich zu machen. Dies kann bedeuten, auch einmal ungewöhnliche Wege zu gehen, Kompromisse einzugehen und Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen.

Erinnerungen festhalten

Besonders in den letzten Jahren, Monaten und Wochen sollte man versuchen, so viele Erinnerungen der Katze festzuhalten wie möglich. Ob Fotos, Videos oder aufgeschriebene Geschichten: sie alle halten den Charakter der geliebten Katze und das Zusammenleben mit ihr für die Ewigkeit fest. Dies kann zu einem großen Trost für die Zeit "danach" werden und helfen, den Verlust nicht ganz so schwer wiegen zu lassen.

In unserem Blog finden sich einige Anregungen, Erinnerungen an die geliebte Katze auf ganz besondere Art festzuhalten: "Erinnerungen".

spüren, wann der Abschied naht

Dieses Thema ist besonders sensibel. Und doch gehört es zur Katzenhaltung dazu. Wenn die Katze alt oder schwer krank ist, sollte man sich auch über das Lebensende, über das "danach" Gedanken machen. "Wann ist der Zeitpunkt gekommen, um die Katze zu verabscheiden?" "Wann hat sie keine Lebensqualität mehr?""Wann überwiegt das Leiden dem Wohlbefinden?"

All diese Fragen gehen dem Halter einer alten Katze im Kopf herum und es fällt schwer, hier Entscheidungen zu treffen. Jede Katze ist eine kleine Persönlichkeit, pauschale Antworten kann es nicht geben. Krankheitsverläufe, Schmerzintensität, Wohlbefinden und Verhalten der Katze setzen individuelle Maßstäbe über das "Wann?".

Wichtig ist, dass man zum Zeitpunkt des Abschieds bereit ist, seine Katze in Liebe gehen zu lassen, ihr den Abschied zu erleichtern und nicht zu zögern, um noch ein paar Tage "herauszuholen." Ist eindeutig, dass die Katze leidet, ihre Schmerzen nicht mehr gelindert werden können und keine Lebensqualität mehr vorhanden ist, sollte man sie von ihrem Leid erlösen. Man sollte nicht warten, bis sie sich buchstäblich "zu Tode quält", sondern eher eingreifen.

Die Zeit vor ihrem Lebensende sollte möglichst bewusst genossen werden. Mit vielen Streicheleinheiten, lieben Worten, ruhigen Stunden und den Lieblingsleckereien kann man beiden - Mensch und Tier - die letzten Stunden erleichtern. Mehr dazu im Bereich Abschied nehmen.


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aus unserem Blog:

folgt...

Buchtipps:
  • "Wenn Katzen älter werden", Susanne Vorbrich, ISBN: 978-386127-127-7